Weitere Pläne
Es waren einige Stunden vergangen, als Rick langsam wieder klarer wurde. Er war aus seiner "Versenkung" verschwunden, und so langsam übernahmen die klaren Gefühle und Gedanken die Oberhand. Das erste, was ihm bewusst wurde, waren Schmerzen. Grauenhafte Schmerzen, die vor allem von seinem Lendenbereich herrührten. Er brüllte zuerst vor Schmerzen, dann blickte er auf seine Hand, die er von seinem Glied hoch zog. Er konnte sich an alles erinnern, was er in der letzten Zeit "gesehen" und gefühlt hatte, leider hatte er keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen war; waren es Stunden gewesen, Tage? Er wusste es nicht, aber im Grunde war es auch egal. Es war schön gewesen, sich in den Phantasien zu ergießen, im wahrsten Sinne des Wortes, aber jetzt spürte er die negative Seite.
Seine Hand war rot, rot von Blut, und er spürte, dass er nass war. Sein Blick glitt durch die Hütte, in der Absicht, seinem - mehr oder weniger - freiwilligen "Helfer", den Befehl zu erteilen, ihn zu säubern und ihm neue Verbände anzulegen, da auch seine Wunden am Arm und am Bein erneut bluteten, als ihm bewusst wurde, dass Franko nicht mehr da war! Rick keuchte. Was sollte das? Wo war Franko hin? Die Hütte war weiß Gott nicht so groß, dass man sich dort verstecken konnte, sie hatte nur diesen einen Raum; und auch keine Toilette... Also wenn Franko nicht gerade an irgend einen Baum in der Nähe pinkelte, dann hieße das ja, dass er...
Rick wurde blass. Das konnte nicht sein! Nicht Franko! Nicht dieser feige Sack, der es noch nie geschafft hatte, alleine auch nur EINE Entscheidung zu treffen. Er war lediglich ausführendes Organ, der Befehle - SEINE Befehle - auszuführen hatte. Und jetzt sollte er es tatsächlich gewagt haben, sich ihm zu widersetzen und abzuhauen? Rick konnte es nicht glauben und auch nicht fassen. Bestimmt gab es eine andere Erklärung; Vielleicht war er wirklich nur einmal draußen und erleichterte sich irgendwo? Aber auch das barg Risiken, dass wusste Rick. Dieser Vollidiot könnte tatsächlich jemanden auf sich aufmerksam machen. Verdammt!
Dennoch wollte Rick einfach glauben, dass Franko nicht die Eier in der Hose hatte, ohne ihn zu verschwinden, und - was noch schlimmer war - ihn hier seinem Schicksal zu überlassen. Er war schwer verletzt! Die Schmerzen und die Blutungen wurden immer schlimmer! Dennoch wartete er einige Zeit - er hatte keine Ahnung wie lange - darauf, dass Franko zurück kam. Doch er kam nicht. Irgendwann begriff Rick es schließlich: Er würde auch nicht mehr zurück kommen! Franko war tatsächlich getürmt, und er hatte keine Ahnung, wohin er geflohen war. Rick brüllte noch einmal. Dieses Mal noch lauter als zuvor, und es war ihm egal, ob es jemand hören konnte oder nicht. Ihn überrollten Schmerz und Wut gleichermaßen. Eigentlich dürfte niemand in der Nähe sein, die Hütte war so abgelegen, da kam niemand hin...
Rick war sich dessen zumindest sicher. Doch als er sich wieder im Griff hatte, begann er, nachzudenken. Was, wenn die Bullen Franko geschnappt hatten? Der Idiot hatte doch noch nie etwas auf eigene Faust erledigt. Der war doch für eine geplante Flucht viel zu blöd! Wenn das der Fall war, dann wäre es noch eine Frage der Zeit, bis er reden würde. Eventuell hatte er bereits geredet? Rick schwitzte noch mehr als ohnehin schon, dieses Mal aber nicht wegen seiner "Bilder" im Kopf, sondern aus purer Angst. Sie würden kommen und ihn finden. Und dann wär alles, was er sich so schön ausgemalt hatte, was er in der - mehr oder weniger fernen - Zukunft noch alles mit diesen beiden Weibsbildern anstellen würde, auf ewig verloren. Nein, das konnte er nicht zulassen. Zuerst kamen die Hassgefühle auch gegen Franko hoch, und er überlegte, ob er ihn ebenfalls auf seine Abschussliste setzen sollte, aber wenn er tatsächlich verhaftet worden war, käme er ohnehin nicht mehr an ihn heran. Und sonst? Wer wusste schon, wohin Franko getürmt war? Scheiße...
Es war müßig, darüber nachzudenken, er musste weg! Aber wohin? Dann fiel ihm etwas ein: Diese Hütte hier war nicht das einzige Versteck, das er kannte. Sie war die nächste Gelegenheit gewesen, zu verschwinden. Die andere Hütte war sehr weit weg, und er hatte keine Ahnung, wie er dort hin gelangen sollte - aber er musste dorthin. Wie auch immer. Er wusste wirklich nicht, ob er es mit seinen Verletzungen überhaupt schaffen würde...
Rick versuchte sich aufzusetzen und fiel mit einem Schmerzensschrei zurück auf das Feldlager. Es war grausam. Doch ihm blieb verdammt noch mal nichts anderes übrig! "Sei kein Baby!" knurrte er, dann probierte er es erneut. Wieder überkam ihn eine Schmerzwelle, doch dieses Mal ignorierte er sie. Blut pulsierte aus seinem Glied, doch auch das musste er - vorerst - übersehen. Er keuchte, während er versuchte, von dem "Bett" zu steigen. Doch als er auftrat, fiel er erst einmal auf den Boden. Sein verletztes Bein trug ihn nicht mehr. Rick knurrte und keuchte, der Schweiß tropfte auf den Boden, als er erneut aufstand und , vornüber gebeugt zum Schrank schlich, das angeschossene Bein hinter sich herziehend. Als er schließlich am Schrank angekommen war, holte er die Verbandsutensilien heraus, mit denen ihn zuvor auch schon Franko behelfsmäßig versort hatte. Er nahm sich die Sachen heraus, die er meinte zu brauchen, und verband sich die Wunde am Arm und am Bein. Er zog die Verbände so fest es nur ging, und lief beinahe Gefahr, sich die Ader am Bein abzuschnüren, doch es musste sein, wenn er nicht Gefahr laufen wollte, tatsächlich noch zu verbluten... Auch die Wunde am Arm versorgte er ähnlich. Er ließ noch ein wenig Luft, so dass er der Meinung war, die Gliedmaßen müssten sicher sein, doch es hörte tatsächlich auf, zu stark zu bluten. Vielleicht hatte er doch noch eine Chance. Dann sah er an seinen Glied herunter. Das konnte er nicht abschnüren... Dennoch legte er auch dort einen Kompressionsverband an, und packte sein "gutes Stück" so gut ein, wie es ihm nur möglich war. Es tat höllisch weh. Wenn das der Preis für die guten Stunden, die er gerade verbracht hatte war, dann tat es ihm beinahe ein wenig leid - obwohl, nein, eigentlich nicht. Denn erneut wurde ihm heiß, als er daran zurück dachte. Und er wusste, dass er genau das tun würde, wenn er wieder dazu in der Lage war: Jess und Lia finden und sich das nehmen, was ihm zustand.
Jess würde er nehmen, bis sie es nicht mehr aushalten würde - um es auszusprechen: Bis zu ihrem Tode - und Lia.. Für diese kleine Ratte würde er sich etwas ganz besonderes einfallen lassen! Da war nur die Frage, wen er sich zuerst vornehmen wollte. Und, wie er an sie heran kommen konnte. Beziehungsweise wann! Dass sie vermutlich noch im Krankenhaus lagen, konnte er sich denken. Er wusste es zwar nicht genau, aber so verletzt wie beide gewesen waren, war es eher ein Wunder, dass sie überhaupt noch lebten. Also waren sie garantiert noch nicht wieder entlassen worden. Und solange würde es wohl unmöglich für ihn sein, an sie heran zu kommen. Zudem er momentan auch nicht wirklich in der besten Verfassung war, um weitere Pläne auch in die Tat um zusetzen, selbst, wenn er welche hätte...
Wie auch immer, jetzt musste er wirklich hier weg. Seine Wunden waren so "gut" versorgt, wie es ihm eben selber möglich gewesen war und er schlich sich, immer noch stöhnend und sein Bein hinter sich herziehend, aus der Hütte. Zuerst schaute er sich um, ob er jemanden in der Nähe sehen, oder hören, konnte, doch es war niemand hier. Schließlich lief er so schnell es ihm möglich war, den Weg entlang, bis er an eine Straße kam, die vermutlich auch Franko genommen haben dürfte. Ihm wurde immer noch schlecht vor Wut, wenn er an den Verräter dachte. Sollte er ihn doch irgendwann einmal finden, würde dieser es bitter bereuen, das schwor er sich. Jetzt musste er erneut auf Risiko gehen. Er hatte schon einmal zwei Leben genommen, die der Jugendlichen, die ihn gefunden hatten. Ihm blieb nichts anderes übrig, als dies noch einmal zu tun, denn anders kam er nicht mehr zu der anderen Hütte, die ihm als neues Versteck dienen sollte. Glücklicherweise war es mittlerweile bereits dämmerich geworden, und so viel Verkehr war auch nicht mehr auf der Straße, als er schließlich doch ein Auto sah, das auf ihn zufuhr. Er stellte sich auf die Straße und riskierte es, beinahe von diesem Autofahrer angefahren zu werden, der allerdings, wie von ihm beabsichtigt, eine Vollbremsung hinlegte.
Rick hielt seine Pistole, die er kurz vor seiner Flucht mitgenommen hatte, im Anschlag, und als der Fahrer ausstieg, und ihn anbrüllte, was denn der Mist sollte, hielt er ihm die Pistole an die Schläfe. "Einsteigen, SOFORT!" Rick hörte das erschrockene Keuchen des Mannes, und einen Schrei aus dem Inneren des Wagens. Er sah hinein und erblickte eine Frau, die neben dem Mann auf dem Beifahrersitz saß, und ein ungefähr 18 - 20-jähriges Mädchen. "Bitte, was..." versuchte der Mann, noch zu retten, was nicht mehr zu retten war. Rick drückte die Pistole stärker an ihn heran. "Rein setzen, sofort! Und wehe, du machst auch nur einen Fehler! Dann bist nicht nur du tot! Verstanden?" Dass er ohnehin nicht vorhatte, auch nur einen von ihnen am Leben zu lassen, verschwieg er. Der Mann nickte und setzte sich auf den Fahrersitz. Rick hielt die Pistole fest am Griff und setzte sich hinten neben das Mädchen.
Sie war durchaus nach seinem Geschmack, allerdings hatte er in den letzten Stunden genug "Spaß" gehabt, und wäre ohnehin nicht in der Lage gewesen, etwas mit ihr anzufangen. Schade, eigentlich... Er zog das Mädchen an sich heran und presste ihr die Pistole an die Schläfe: "Fahr los, ich sage dir, wohin! Na los!" Die Mutter des Mädchens rief immer wieder, dass er sie los lassen sollte, doch er hörte gar nicht auf sie: "Klappe, oder du bekommst als erstes eine Kugel in den Kopf! Und du, leg einen Zahn zu!" wandte er sich erneut an den Fahrer. Der Mann schwitzte ebenfalls, als er einerseits fuhr, und andererseits immer wieder nach hinten zu seiner Tochter schaute, die mit versteinerter Miene da saß. "Ganz ruhig, Melissa, es wird alles gut..." "Ich sagte, Klappe halten, das gilt auch für dich!" Der Mann war ruhig, doch man konnte erkennen, wie viel Angst er hatte.
Rick erklärte ihm den Weg. Auch er merkte, wie ihn langsam die Kräfte erneut verließen und er musste durchhalten! Dann waren sie schließlich am Zielort angekommen und. Die Hütte war sehr weit außerhalb, noch weiter, als die vorige bereits gewesen war. Zudem war es eine andere Stadt, und Rick wunderte sich darüber, dass keine Bullen da gewesen waren, die sie angehalten hatten. Doch er musste sich jetzt um andere Dinge kümmern. Eigentlich hatte er ja vorgehabt, alle drei zu töten, da er keine Zeugen gebrauchen konnte, aber vielleicht wäre es nicht schlecht, wenigstens eine von ihnen zu behalten, damit sich dieser weiter um ihn kümmern konnte? Und wer wäre da besser geeignet, als eine der beiden Frauen? Doch welche? Sollte er die Frau nehmen, oder die Tochter? Beide waren schön. Und auch, wenn er zur Zeit gerade keine von ihnen tatsächlich würde "gebrauchen" können, so würde das vielleicht später anders aussehen... Doch irgendwie hatte es tatsächlich seinen Reiz verloren, wenn er daran dachte, mit jemand anderem als Jess seinen "Spaß" zu haben... Und die Bande, die früher an solchen Frauen Interesse gehabt hätte, existierte nicht mehr. Also musste er jetzt auch hier eine Entscheidung treffen. Der Mann musste zuerst weg! Und Rick kam leider nicht drum herum, auch die Frauen zu töten. Doch in welcher Reihenfolge?
Zuerst hielt er das Mädchen immer noch fest in seiner Umklammerung, als er sagte: "Aufstehen! Aussteigen! SOFORT!" Es galt für alle. Der Vater und die Mutter stiegen zitternd aus dem Auto - und Rick schoss dem Vater ohne Vorwarnung in den Kopf. Die Frau und das Mädchen schrien auf. Rick wusste, dass sie hier weit vom Blickfeld und außer Hörweite waren, und so niemand etwas von ihnen mitbekommen würde. Sie waren sozusagen im "Niemandsland" - die Gegend kannte tatsächlich kaum jemand, nicht einmal seine ehemaligen "Kollegen". Es war ein Geheimort, den selbst er eher durch Zufall einst gefunden hatte. Also konnte er die Leiche auch dort liegen lassen, wo sie lag. Zumindest vorerst. Dessen war er sich jedenfalls ziemlich sicher. Wenn es ihm besser ging, konnte er sich immer noch um ihn kümmern, und ihn vielleicht doch noch irgendwo anders hin bringen.
Nun ging es um die beiden Weiber. Die Frau und das Mädchen zitterten und weinten. Er nahm noch einmal seine ganze Kraft zusammen und hielt dem Mädchen immer noch die Pistole an die Schläfe. Dann sagte er, an die Mutter gewandt: "Geh mit mir in die Hütte. Du wirst mich pflegen! Und wehe, du kommst auch nur auf einen dummen Gedanken, dann ist nicht nur dein Mann tot! Verstanden?!" Die Mutter nickte. Sie gingen zusammen zur Hütte, die etwas größer war als die vorige. Noch konnte Rick sich auf den Beinen halten. Doch er merkte, dass seine Blutungen immer noch stark waren. Er war noch nicht über den Berg. Und daran war nur Franko schuld! In ihm gärte es erneut.
Schließlich waren sie in der Hütte, und Rick zog das Mädchen - Melissa, wie er sich erinnerte - mit sich. Die Mutter stolperte hinterher: "Lassen Sie meine Tochter gehen, bitte..."
Rick sagte nichts. Er wusste, dass diese Hütte einen Raum mehr hatte, als die andere. Er war sehr klein, so eine Art Besenkammer - und mit seiner letzten, noch verbliebenen Kraft, sperrte er Melissa darin ein und zog den Schlüssel ab Er steckte ihn ein, dann sah er die Mutter an und richtete seine Waffe auf sie: "Du wirst mir jetzt genau zuhören: Wenn du willst, dass deine Tochter jemals das Tageslicht wieder sieht, dann wirst du dich jetzt um meine Wunden kümmern und sie versorgen. Solange, bis ich dir sage, dass es gut ist. Hier wird euch niemand finden. Weder uns, noch deinen toten Ehemann! Also bringt es dir auch nichts, um Hilfe zu schreien, auch, wenn du das meinst!"
Kaum hatte er das gesagt, hörte er, wie Melissa anfing, gegen die Tür zu hämmern: "Mum? Mum, wo bist du? HIIILLLFEEEE!!"
"HÖR AUF, ES BRINGT DIR NICHTS; ES HÖRT DICH NIEMAND! ABER WENN DU SO WEITER MACHST, IST DEINE MUTTER TOT - WILLST DU DAS??" brüllte er zur Tür der "Besenkammer" und Melissas Mutter rief, mit zitternder Stimme: "Bitte Kleines, sei ruhig! Er wird mit nichts tun..." "Er hat Daddy erschossen..." hörten sie die weinende Stimme des Mädchens. "Ja, und deine Mutter ist die nächste!" knurrte Rick: "und danach werde ich sehr schöne Dinge mit dir anstellen, wenn du nicht endlich ruhig bist!" Auch, wenn er noch vor wenigen Minuten etwas anderes gedacht hatte, hielt er es nicht ganz für ausgeschlossen, sich noch ein wenig "Spaß" bei einem anderen Mädchen zu gönnen, bevor er sich wieder Jess widmen würde... Aber dies war jetzt ohnehin müßig, bei den Schmerzen, die er hatte... Er richtete seine Waffe auf die Frau und sagte: "Und nun: Hilf mir! Die Wunden müssen heilen! Und wehe, du versuchst auch nur einen Trick! Dann werde ich dich in die Besenkammer sperren und dich dabei zuhören lassen, was ich dann mit deinem kleinen Töchterlein anstelle; bevor ich sie abknalle! HAST DU MICH VERSTANDEN?" Die Frau nickte nur. Sie nahm mit zitternden Händen die - auch hier vorhandenen - Erste-Hilfe-Utensilien und begann, ihn zu pflegen. Anscheinend hatte sie mehr Ahnung von Erster Hilfe als Franko, denn Rick spürte weniger Schmerzen als bei ihm. Und er musste sich tatsächlich beinahe zwingen, nicht einzuschlafen. Denn das wäre tatsächlich ein Fehler, den er sich nicht erlauben durfte. Und er wusste auch, dass er sich nicht erlauben durfte, auch nur einen von ihnen am Leben zu lassen, die Frage war nur, wusste das die Frau auch? Und wenn nicht, wann würde sie auf die Idee kommen, daran zu denken? Aber er hatte ja noch den Trumpf im Ärmel, die Tochter, die in der Kammer eingesperrt war, und eventuell noch auf ihn warten würde, wenn er sich der Mutter entledigt hatte. Dann würden seine Träume erst einmal wahr werden, auch, wenn es nicht Jess war, mit der er sie erfüllen würde... Und vielleicht auch nicht ganz so lange. Kurz und knackig war auch gut - dann einen gezielten Schuss - und auch diese war kein Problem mehr.
Aber nun war alles noch Spekulation und Planung, denn jetzt musste er erst einmal gesund werden, und noch schien das in weiter Ferne zu liegen. Denn nun spürte er die Schmerzen wieder; und er musste sich immer mehr zwingen, nicht in den - für ihn äußerst ungesunden und nicht gewollten - Dauerschlaf herüber zu gleiten. Dann wäre alles vorbei. Er hielt weiter durch und presste die Waffe an sich, immer auf die Frau gerichtet, die ihr bestes gab, ihn weiter zu versorgen...

